• º zuckerbeat: musik / szene

  • 02.Okt.
  • // presswerke 01.10/26 – „wednesdays“
  • mit der Vinyl-LP „Throw A Dice“ von Soft Loft.

    // Wir möchten euch heute auf ein ganz besondern Indie-Pop-Quartett aus der schönen Schweiz aufmerksam machen, das in diesen Tagen bereits mit ihrem zweiten Album um die Ecke biegt. Die Rede ist von der Band Soft Loft, die all jenen ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern dürfte, die sich auch schon in den Klängen von Kolleginnen wie Big Thief oder Lizzy McAlpine verloren haben. Eingespielt in den renommierten Black Box Studios in Frankreich und von den beiden Produzenten und Mischern Sean Cook und Craig Silvey passend in Szene gesetzt, entsteht hier etwas Magisches. Letzterer, seines Zeichens auch bereits Grammy-Gewinner und für seine Arbeiten mit Arcade Fire und Florence + The Machine bekannt, schafft es hier einen schon nach wenigen Minuten um den kleinen Finger zu wickeln. Die Themen, die hier gestreift werden, sind allesamt nicht neu, aber es tut einfach gut, wenn Dich ein Album einfach mal nur in den Arm nimmt mit seinen hymnischen Passagen und Dir sagt, dass alles wieder gut werden wird. Die Band möchte sich mit dieser Platte frei machen von Erwartungen. Gesellschaftlichen wie musikalischen und das funktioniert.

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  • 25.Sep.
  • // presswerke 03.09/26 – „love“
  • mit dem neuen Werk „Love“ von Dexys Midnight Runners.

    // Ob das vielleicht der finale Akt der altehrwürdigen Dexys Midnight Runners ist? Sie würden jedenfalls würdevoll abtreten. Noch dazu unter dem so universellen Banner „Love“, unter welchem sie auch diesmal wieder persönliche Geschichten aus dem Leben von Kevin Rowland zum Besten geben. Was die Band hier vollbringt ist ihr schon in der Vergangenheit immer wieder hervorragend gelungen. Sie vermischen zutiefst persönliches mit poppigen Melodien und erschaffen Songs, die einen so schnell nicht mehr loslassen. Ob Rowland dabei den eigenen Enkelkindern einen Brief schreibt oder sich dem Thema Einwanderung aus Sicht eines Kindes widmet. Alles hier fügt sich auf formvollendete Weise zusammen und wird zu Pop im romantischen Sinne. Das Album heißt also nicht umsonst „Love“. Es ist tatsächlich eine Sammlung voller Liebeslieder, die voraussetzt, dass man bereit ist, sich auf wirklich tiefgreifende Lyrics einzulassen. Dann nämlich wird man belohnt von diesem Werk, das ganz nebenbei das erste seit dem 1985er Langformat „Don’t Stand Me Down“ ist, das unter dem vollen Namen erscheint. Dabei bekommt Rowland nicht nur Unterstützung von Produzent David Holmes, der seit vielen Jahren selbst Fan der Band ist, sondern auch von anderen liebgewonnenen Musikern wie Sean Read, Mike Timothy, Jim Paterson oder Brian Irving.

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  • 18.Sep.
  • // zuckerbeat 01.09/26 – „oktoberfest“
  • mit dem neuen Werk „Oktoberfest. Ein Spaziergang auf der Wiesn“ von Stefanie Sargnagel.

    // Nachdem sie bereits den Wiener Opernball unsicher gemacht hat, darf Stefanie Sargnagel nun auch noch einen literarischen Abstecher auf das Münchener Oktoberfest absolvieren und wer den Vorgänger kennt, der weiß, was einen hier erwartet. Auf knapp 100 Seiten wird hier nämlich mal ein spannender Blick von außen auf das Treiben auf der Wiesn geworfen und der ist wirklich bemerkenswert. Ausgangspunkt für das Buch war dabei übrigens das Theaterstück „Am Wiesenrand“, das bereits vor 6 Jahren am Volkstheater in München uraufgeführt wurde. Die Autorin wiederum legt in Bezug auf das Oktoberfest eine gewisse Ambivalenz an den Tag. Sie streift durch die Festzelte und die grotesken Szenerien vor Ort und reibt sich dabei immer wieder die Augen. Mal ist sie angeekelt, mal fasziniert und mit ihren treffsicheren Pointen schafft sie es immer wieder uns ein breites Grinsen ins Gesicht zu zaubern. Verrückten Dingen begegnet man eben am Besten mit einer gehörigen Portion an Wahnsinn und so lassen wir uns ein auf eine lakonisch angehauchte Reise, die immer wieder auch das bayerische-österreichische Verhältnis auf die Schippe nimmt.

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  • 11.Sep.
  • // presswerke 02.09/26 – „mexico city“
  • mit der neuen Vinyl-LP von Angus & Julia Stone.

    // Sie hätten es sich einfach machen können und auf Nummer sicher gehen können, aber Angus & Julia Stone scheuen das Risiko nicht. Ganz im Gegenteil. Ihr neuestes Album vermengt alle bis dato so geschmackvollen Zutaten mit einer Prise Elektronik und heraus kommt ein wunderbares Werk, das man sich am liebsten in einem Stück zu Gemüte führen sollte. Nach wie vor stehen dabei natürlich die Stimmen der beiden Musiker*innen im Mittelpunkt, die miteinander zu tanzen scheinen. Angus & Julia Stone verstehen es nämlich sehr gekonnt ihre Erfahrungen von all ihren vielen Reisen, auf die sie sich bisher begaben, in atmosphärische Klänge zu gießen. Diese Platte hier ist wie geschaffen dazu, eine lange Sommernacht mit ihr zu verbringen, sich für Neues zu öffnen und einfach mal die Seele baumeln zu lassen. Die Band hat auch auf ihrem siebten Album ihre Leichtigkeit nicht verloren. Sie hat sich aber auch spürbar weiterentwickelt und so lassen wir uns nur zu gerne einlullen von ihren Sounds, die uns schon nach wenigen Minuten das Tor zu fantastischen Orten verfrachten.

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  • 04.Sep.
  • // presswerke 01.09/26 – „petal“
  • mit der neuen Vinyl-LP von Ariana Grande.

    // Ariana Grande machte zuletzt ja vor allem als Schauspielerin von sich reden. In den beiden „Wicked“-Filmen verzauberte sie die ganze Welt und so dürfen wir uns nur umso mehr freuen, dass auch in musikalischer Hinsicht mal wieder ein neues Album von ihr um die Ecke biegt. Denn eine begnadete Sängerin war sie ja schon immer. Nun also liegt „petal“ vor uns und wir müssen uns nicht lange einfinden in diesem Werk, schließlich hat die Künstlerin ihren Trademark-Sound bereits gefunden. Mit ihrer aktuellen Single „Hate That I Made You Love Me“ hat sie ihre Fans bereits im Vorfeld um den kleinen Finger gewickelt und was folgt, ist eine wirklich spannende Abhandlung darüber, was es in einem anrichtet, wenn die Sehnsucht und das Aua im Herzen dazu führen, dass man immer weniger in der Lage ist, seinen Alltag auf die Reihe zu bekommen.

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  • º literatur / comic

  • 02.Okt.
  • // aufgelesen 01. 10/26 – „mein leben als noiseband“
  • mit dem Werk „Mein Leben als Noiseband“ von Clemens J. Setz.

    // Wer es gerne kurz und knackig mag, der kommt am aktuellen Werk von Clemens J. Setz nicht vorbei. In „Mein Leben als Noiseband“ macht der sich nämlich daran, 19 Kurzgeschichten aus dem Ärmel zu schütteln, die sich allesamt mit Außenseitern oder Einzelkämpfern auseinander setzen. Es geht um Existenzen, die aus der Rolle fallen und gerade deshalb etwas ganz besonderes sind. In der Hauptgeschichte dreht sich dabei alles um einen gewissen Paul, der seinen Gefühlen am Liebsten mit einer ordentlichen Portion Lärm begegnet. Während er sich zunehmend aus dem Alltag verabschiedet, lernt er eines Tages Annika kennen, die seine Vorliebe für lärmende Noise-Klänge teilt. Als die Beiden zusammen ein Kind bekommen, steht er vor der Frage, ob er fortan seinen Lebensunterhalt weiter mit der Kunst bestreiten möchte, oder lieber einer regulären Tätigkeit nachgeht. Sein Bandkollege Mark wiederum verschwindet währenddessen spurlos.

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  • 30.Sep.
  • // aufgelesen 11. 09/26 – „molka“
  • mit dem Werk „Molka“ von Monika Kim.

    // Wer sich für gesellschaftskritische Horrorliteratur interessiert, der kommt in diesen Tagen an dem neuen Werk von Monika Kim nicht vorbei. Mit „Molka“ schüttelt sie einen niederschmetternden Roman zu einem dringlichen Thema aus dem Ärmel. Im Mittelpunkt steht eine äußerst motivierte Angestellte namens Dahye, die versucht über den Verlust ihrer Schwester hinwegzukommen. Keine große Hilfe ist dabei ihre eigene Mum, denn zu ihr ist das Verhältnis ziemlich zerüttet und kompliziert. Als ihr Ex-Freund heimlich von ihr ein Sex-Video herstellt und es in Chatgruppen mit anderen Männern teilt, liegt erst einmal ihr ganzes Leben in Scherben. Auch ihr Kollege, der IT-Fachmann Junyoung ist nicht besser, er hat nämlich kurzerhand eine Spionagekamera in der Frauentoilette ihrer Firma angebracht. Als wäre das noch nicht genug, begegnet die Protagonistin dann auch noch einem waschechten Geist, genauer gesagt einem Geister-Mädchen, was schließlich zu einer packenden Wendung der Ereignisse führt. Die Protagonistin Dahye ist eine junge, fleißige Angestellte, die unter dem traumatischen Verlust ihrer Schwester leidet und eine komplizierte, lieblose Beziehung zu ihrer Mutter führt.

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  • 29.Sep.
  • // aufgelesen 10. 09/26 – „nelka“
  • mit dem für den Deutschen Buchpreis nominierten Werk „Nelka“ von Svenja Leiber.

    // Zusammen mit Svenja Leiber wagen wir heute eine kleine Zeitreise ins Jahr 1941. Uns zieht es nach Lembert im Norden. Auf einem Gutshof arbeiten zu dieser Zeit gekidnappte Menschen, eine davon ist die 16-jährige Nelka, die von Soldaten erwischt wird und nach Westen verschleppt wird. Weil ihr Vater sie bereits in jungen Jahren im Obstanbau unterrichtete, kennt sie sich aus mit der Materie. Aufgrund ihres breiten Wissensschatzes kann sie sich sogar eine Zeit lang den zudringlichen Forderungen des Gutsverwalters entziehen. Für ihn bildet sie nämlich eine wichtige Stütze, wenn es darum geht die Apfelernte möglichst reichlich ausfallen zu lassen. Dadurch verdient er nach dem Krieg ein Vermögen. Nelka wiederum kehrt nach vielen Jahrzehnten schließlich an den Gutshof zurück, der ihr so viel Leid bescherte. Sie macht es sich zum Ziel, sich endgültig davon zu befreien.

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  • º termine

  • 17.Sep.
  • // da geht was…
  • Taubertal Festival 2027 mit Die Ärzte, Sondaschule, AnnenMayKantereit, Esther Graf, LaBrassBanda, Swiss & Die Andern, Wanda, Dicht & Ergreifend, uvm. (05. bis 08.08.27 / Eiswiese, Rothenburg od Tauber) -> Tickets für 2027 sichern unter: https://taubertal-festival.de/

    und sonst so?

    Fantasy Filmfest Frankfurt (23. bis 30.09 / Harmonie, Frankfurt)

    Cinema Italia! (24. bis 30.09 / Central Würzburg)

    Frankfurter Buchmesse (07. bis 11.10. / Messe, Frankfurt)

    Raised Fist (13.10. / Stattbahnhof, SW)

    Juse Ju (17.10. / Cairo)

    Slope (20.10. / Stattbahnhof, SW)

    Dicht & Ergreifend (23.10. / Posthalle)

    Internationales Filmfestival Mannheim-Heidelberg (05. bis 15.11.)

    Ignite (11.11. / Stattbahnhof, SW)

    Chefdenker (13.11. / Immerhin)

    Rian (28.11. / Posthalle)

    Dikka (29.11. / Posthalle)

    Steiner & Madlaina (10.12. / Cairo)

    und 2027?

    Internationales Filmwochenende Würzburg (28. bis 31.01. / Central Würzburg)

    Hinterlandgang (18.02. / Cairo)

    Feine Sahne Fischfilet (03.03. / Posthalle)

    OG Keemo (10.03. / Posthalle)

    Drunken Masters (20.03. / Kurt und Komisch)

    Sportfreunde Stiller (30.04. / TecTake Arena)

    Rock im Park 2027 mit blink-182, Die Toten Hosen, Poppy, Bring Me The Horizon, Trailerpark, Parkaway Drive, Arch Enemy, Lorna Shore, Beartooth, The Prodigy, Simple Plan, Donots, Billy Talent, Bullet For My Valentine, Faith No More, Turnstile, Bad Religion, Ski Aggu, uvm. (04. bis 06. Juni 2027 / Zeppelinfeld, Nürnberg)

    Heroes Festival 2027 mit Ski Aggu, BHZ, 2lade, badmómzjay, OG Keemo, Esther Graf, Yung Yury, Wa22ermann, uvm. (17. bis 19. Juni 2027 / Strohofer, Geiselwind)

    udwue 2027 (17. bis 20. Juni 2027 / Mainwiesen, Würzburg)

    Wizo (30.07. / Gut Wöllried, Rottendorf)

    Tokio Hotel (08.08. / Residenzplatz)

    Deine Freunde (29.10. / Posthalle)

    Finch (17.12. / Posthalle)

  • ° fashion / photos / games / kunst / werktag

  • 02.Okt.
  • // werktag 01.10/26 – „diana, meine schwester“
  • mit dem Werk „Swan Song. Diana, meine Schwester“ von Charles Spencer.

    // Der britische Journalist und Historiker Charles Spencer veröffentlicht in diesen Tagen ein Werk, das noch einmal einen neuen Blick auf Prinzessin Diana und auch sein eigenes Leben wirft. Der jüngere Bruder von Diana hat bereits mehrere Bestseller veröffentlicht, aber kaum eins dieser Bücher wurde so sehnlich erwartet, wie dieses. „Swan Song. Diana, meine Schwester“ lautet der schlichte Namen des Werkes und es führt uns direkt zurück in den September 1997, als er selbst seine Trauer um den Verlust seiner Schwester mit der ganzen Welt teilt. Nach nun beinahe dreißig Jahren hat er sich dazu entschlossen, der Welt außerdem noch seine Sicht der Dinge zu schildern und er erzählt dabei nicht nur davon, wie es so ist, wenn man mit der Schwester zusammen der jüngste Sprössling der Familie aus, sondern auch davon, wie unzertrennlich man damals gewesen ist. Dabei waren die beiden sich auch immer eine Stütze.

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  • 25.Sep.
  • // spieltrieb 03.09/26 – „gefährliche liebe“
  • mit der illustrierten Ausgabe von „Die Tribute von Panem (Gefährliche Liebe)“ von Suzanne Collins und Nico Delort.

    // Wer sich an den „Tributen von Panem“ gar nicht sattlesen kann oder vielleicht gerade erste diese faszinierende Welt für sich entdeckt, den wollen wir heute auf eine ganz besondere Spezial-Ausgabe verweisen, welche in diesen Tagen via „Oetinger“ in den Handel kommt. Wie schon beim ersten Band bekommen wir nämlich dort eine illustrierte Version der Geschichte präsentiert und die ist einfach nur bemerkenswert. Die schwerz-weißen Motive lassen einen noch ein ganzes Stückchen tiefer eintauchen in „Gefährliche Liebe“ und für alle, die sich nicht mehr so genau erinnern, wir befinden uns hier etwa sechs Monate nach den Geschehnissen des ersten Teils, als Katniss und Peeta gerade bei den 74ten Hungerspielen als Sieger die Arena verliesen. Nun also sind sie zurück in ihrem Distrikt – womit im Grunde niemand gerechnet hat, und hoffen, dass die Zukunft eine bessere ist. Allerdings kommen in diesem Zusammenhang dann Putschgerüchte gegenüber dem Kapitol auf und ihr unerwarteter Erfolg bei den Hungerspielen scheint der Ausschlag dafür zu sein.

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  • 24.Sep.
  • // werktag 02.09/26 x aufgelesen 09.09/26 – „junk“
  • mit den beiden Werken „Junk“ von Ilona Hartmann und „Der goldene Faden“ von Han Kang.

    // Heute tischen wir mal wieder doppelt auf und haben zwei ganz besondere literarische Schmankerl für euch, die ihr euch auf keinen Fall entgehen lassen solltet. Den Auftakt macht „Junk“ von Ilona Hartmann, die sich in ihrem Werk daran macht, das Leben einer namenlosen Ich-Erzählerin etwas genauer unter die Lupe zu nehmen, während diese auf eine medizinische Diagnose wartet. Da die Wartezeit ziemlich quälend verläuft, entschließt sie sich in der Zeit einfach mal den Keller ordentlich auszumisten und geht dabei ziemlich konsequent vor. Immer wieder stößt sie dabei auf Dinge, die längst vergessene Erinnerungen in ihre wecken und dabei wirft die Autorin auch immer wieder einen Blick darauf, was sich im Rahmen eines Lebens nicht nur alles Materielles ansammelt, sondern auch in der eigenen Seele. Dabei überkommt auch ihre Protagonistin immer wieder ein Gefühl von Scham, während sie sich durch die Requisiten ihres Lebens wühlt und so scheint es endgültig an der Zeit sich von dem ganzen Ballast vollumfänglich zu befreien.

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  • 18.Sep.
  • // spieltrieb 02.09/26 – „aufruhr im land der riesen“
  • mit den Bänden 6 und 7 der Reihe „Snöfrid aus dem Wiesental“ von Andreas H. Schmachtl.

    // Für alle mit jüngeren Kindern, haben wir heute ein ganz besonderes Schmankerl. Aus der Reihe „Snöfrid“ stehen nämlich inzwischen die Bände 6 und 7 zum Vorlesen und Selberlesen in den Regalen und die haben es in sich. Unser kleiner Held ist dabei erstmal ziemlich in Eile. Ein Flitzwichtel hat ihm nämlich einen Brief übergeben. Er soll in Windeseile das Volk der Mauswichtel besuchen, das sich wiederum unter den Flüsternden Bergen befindet. Was da wohl so alles vor sich geht? Zusammen mit der Mauswichtel-Forscherin Frau Hedeby macht er sich daran einem dunklen Geheimnis nachzuspüren. Von wem kommt nur dieses laute Dröhnen, das dort immer wieder aus den Tunneln empor dringt. Es klingt ja auch wirklich furchterregend. Wird Snöfrid es schaffen auch dieses dunkle Geheimnis zu lösen? Lass dich ein auf diese spannende Geschichte zum Selberlesen ab 6 Jahren und freu dich über die wirklich hinreißenden Zeichnungen, die einen ganz tief eintauchen lassen in die Welt dieses so verrückten Gesellen. Komm also einfach mit in diese bezaubernde Szenerie, die uns Autor Andreas H. Schmachtl hier vorsetzt. Mit seinen verrückten Ideen lädt er uns ein auf eine Abenteuerreise in bislang noch unentdeckte Gefilde des Nordlands. Ins sogenannten Tal der Riesen. Was da Seltsames vor sich geht?

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  • 16.Sep.
  • // werktag 01.09/26 x aufgelesen 08.09/26 – „1999 meilen über dem meer“
  • mit den beiden Werken „Sorry, ich hab heut Angst“ von Hannah Lübbert und „1999 Meilen über dem Meer“ von Caroline Wahl.

    // Heute wollen wir den Blick auf zwei spannende Werke richten, die sich beide mit zwei persönlichen Themen auseinander setzen, die aber auf sehr amüsante Weise in literarische Formate gegossen werden. Den Anfang macht Hannah Lübbert und schon das packende Covermotiv mit der Kettensäge gibt die Richtung vor. In „Sorry, ich hab heut Angst“ schafft sie es, sich mit der Zukunftsangst ihrer Generation auseinander zu setzen und die Ohnmacht zu beschreiben, die sich allerorts aufgrund einer Vielzahl parallel stattfindender Krisen bei vielen Menschen einstellt. Wie umgehen mit Kriegen, der Klimakrise oder den schwindenden Zukunftsperspektiven. Lübbert macht dabei nicht den Fehler schlicht zu verallgemeinern, sondern sie wendet sich dem Thema aus persönlichen Perspektive zu. Sie leidet selbst an einer diagnostizierten Angststörung und weiß, wovon sie redet. Dabei geht sie aber immer wieder auf die gesellschaftlichen Gegebenheiten ein, die dafür sorgen, dass Menschen sich zunehmend psychisch und körperlich ausgelaugt führen, was schließlich irgendwann in der Diagnose Angststörung mündet.

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  • º film / tv

  • 18.Sep.
  • // szenenwechsel 02. 09/26 – „scream“
  • mit der DVD-Veröffentlichung zu „Scream 7“.

    // Schon, als der erste Teil von Wes Craven´s Scream damals über die Mattscheiben flimmerte, war klar, dass wir es hier mit etwas ganz Außerordentlichem zu tun haben. Auf so kompromisslose und selbstironische Weise hatte vorher noch nie jemand das komplette Slasher-Genre auf den Kopf gestellt. Der Film strotzte nur so vor Seitenhieben auf all die alten Klassiker des Genres angefangen bei „Nightmare On Elm Street“ bis hin zu „Freitag, der 13te“. Der Film war außerdem mit ein spannender „Whodunit“-Streifen, der einen bis zum bitteren Ende in Atem hielt. Damit war eine neue Zeitrechnung für die Slasher-Generation eingeläutet und so ist es eigentlich kein Wunder, dass inzwischen bereits der siebte Teil der Reihe in den Regalen steht. Auch diesmal steht dabei wieder die altehrwürdige Sidney Prescott im Mittelpunkt und natürlich ist auch diesmal der Ghostface-Killer nicht weit. Der Film beginnt wie eine Hommage an die alten Zeiten und knüpft an die Geschehnisse aus Teil 6 an, der dafür sorgte, dass sich die alte Clique in Teilen wieder versammelte.

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  • 04.Sep.
  • // szenenwechsel 01. 09/26 – „hakaba kitaro“
  • mit dem Collector´s Edition Media Book zu „Hakaba Kitaro“.

    // Heute widmen wir uns mal einer ganz besonderen Veröffentlichung, die man sich als Anime-Fan auf keinen Fall durch die Lappen gehen lassen sollte. „Hakaba Kitarō“ ist zwar bereits im Jahre 2008 erschienen, hat aber bis heute eine treue Fangmeinde um sich geschart und das, obwohl die Serie anfangs nur im japanischen Nachtprogramm zu sehen war. Die Geschichte selbst dreht sich dabei um den titelgebenden Kitarō, welcher der letzte Überlebende eines Geistervolkes ist. Da er auf einem Friedhof geboren wurde, bedeudet sein Namen auch in etwa sowas wie „Der Junge vom Friedhof“. Er ist dabei eine Art Grenzgänger zwischen den Welten, einerseits wandelt er in der Welt der Yōkai, das sind japanische Geisterwesen oder Monster und dann wiederum mischt er sich unter uns irdische Wesen. Ab und zu wagt er dabei sogar einen Abstecher in Richtung Hölle. Mit dabei hat er immer seinen Vater Medama Oyaji, seines Zeichens ein als Augapfel wiedergeborener Geist, der ihm immer wieder mit Rat und Tat zur Seite steht.

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  • 07.Aug.
  • // szenenwechsel 01. 08/26 – „miru tights“
  • mit der kompletten Serie „Miru Tights“.

    // Heute wollen wir euch auf ein ganz besonderes Werk aufmerksam machen, das vor allem Anime-Fans ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern dürfte. Yuuki Ogawa kreiert mit ihrem Werk Miru Tights ein spannende Kurzgeschichte, die man so schnell nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Das Schönste daran ist, dass es sich dabei um Mischung aus Slice Of Life und Comedy-Serie handelt. Man steht also mittendrin im Leben und wird in den 13 Episoden mit allerhand kuriosen Situationen konfrontiert, die direkt aus dem Alltag stammen könnten. Im Mittelpunkt des Ganzen stehen die drei Schülerinnen Homi, Ren und Yua, die gleich zu Beginn des Schuljahres eine enge Bande bilden. Während im Hintergrunden die Kirschblüten blühen, streunen sie durch ihr Leben und werden mit allerhand Herausforderungen konfrontiert, die der Teenager-Alltag eben so mit sich bringt. Vor allem das Thema Freundschaft wird dabei in allen Formen durchdekliniert und hier in wirklich bezaubernde und bisweilen auch sehr lustige Bilder getaucht.

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  • 04.Jan.
  • // szenenwechsel 2025 << filme
  • mit den besten 2025er Filmen.

    01 One Battle After Another

    02 Otec / Father

    03 All Is Fine In ´89

    04 Ollie

    05 Eephus

    06 V/H/S Halloween

    07 Sinners / Bloods and Sinners

    08 The Life Of Chuck

    09 Mit der Faust in die Welt schlagen

    10 Sketch

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  • 01.Jan.
  • // szenenwechsel 2025 << neue serien
  • mit den besten neuen Serien aus 2025.

    01 Pluribus

    02 Khauf

    03 It: Welcome To Derry

    04 Task

    05 Dexter: Original Sin

    06 Alien: Earth

    07 Sweet Pea

    08 American Primeval

    09 Duster

    10 The Last Frontier / Remnick

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  • ° magazine im pdf-archiv

  • 07.Apr.
  • // ausgabe april 2009
  • zuckerkick 04 2009ENDLICH DER NEUE ZUCKERKICK IST DA!!!

    // inhalt:
    // interview mit heike makatsch
    // … über die situation der posthalle
    // wie ihr gleichzeitig eure wohnung sauber und euren winterspeck weg bekommt
    // wie immer viele schöne geschichten unserer autoren
    // eventkalender

    Um die PDF-Datei der neuesten Ausgabe ansehen zu können, klick einfach auf das Titelbild!

    Viel Spass!

  • ° stadtplan

  • 06.Okt.
  • // stadtplan
  • stadtplan von würzburg

    klickt das bild und surft durch die stadt:
    1000 möglichkeiten in würzburg einen schönen abend zu verbringen. viel spass!

  • ° über uns

  • 24.Aug.
  • zuckerkick – das stadtmagazin für würzburg – Wir sind ein kostenlosen, unabhängiges Stadtmagazin für Würzburg und Umgebung. zuckerkick gibt es „nur“ noch als Internetblog. Unsere Printausgaben wurde 2009 eingestellt! Die erste Ausgabe wurde im Januar 2006 veröffentlich, seit Sommer 2008 befindet sich unser Büro direkt am Berliner Ring. Viele junge Autoren schreiben für uns! Falls auch Du dazugehören willst, schicke eine einfach kleine „Schreibprobe“ an contact@zuckerkick.com. Falls Sie Interesse haben auf unserer Homepage zu werben mailen Sie bitte an nico@zuckerkick.com. Den ganzen Beitrag lesen »