mit den beiden Werken „Wenn der Nebel flüstert“ und „Mein Lotta-Leben. Sayonara, Capybara!“.

// Wer sich zu Halloween gerne ein bisschen gruselt, für den haben wir heute ein ganz besonderes Werk im Gepäck. In „Wenn der Nebel flüstert“ finden sich nämlich zehn der bekanntesten und spannendsten Geister- und Spukgeschichten versammelt und das Schönste ist, sie werden uns nochmal in einer kindgerechten Fassung ab 10 Jahren serviert. Pernille Radeid und Jannike Hansen schaffen es dabei mit ihren opulenten Illustrationen schon beim Aufschlagen des Werkes für eine passende Stimmung zu sorgen und präsentieren uns ganz fantastische Werke, wie Dracula und Jack The Ripper, noch einmal in einem kindgerechten Gewand. Dieses Buch ist wie geschaffen für junge Halloween-Fans, die gerade ihre ersten Erfahrungen mit dem geisterhaften Fest machen und bei denen der Grusel nur in dosierten Mengen dargereicht werden sollte. So tauchen wir gemeinsam mit den beiden Autor*innen ein in eine fantastische Welt, in der nicht nur Puppen zum Leben erwachsen, sondern auch Schiffe verschwinden im sagenumwobenen Bermuda-Dreieck.
Auch, wenn die Geschichten allseits bekannst sind, lohnt es sich sie noch einmal in dieser runterneuerten Form zu genießen. Ob Big Foot oder der fliegene Holländer. All diese Geschichten offenbaren ungeahnte Facetten, wenn sie auf diese kindliche Weise präsentiert werden und so können wir allen Gruselfans nur raten ganz schnell zuzuschlagen. Es lohnt sich. In diesem Sinne Happy Halloween…

// … und vielleicht gleich nochmal den Blick gewendet Richtung in Richtung Lotta. Alice Pantermüller und Daniela Kohl haben nämlich ein neues Buch im Gepäck, das inzwischen 23te ihrer Lotta-Leben-Reihe und das hört auf den schönen Namen „Sayonara, Capybara!“. Für all jene, die die Reihe noch nicht kennen, sei gesagt. In dem Comicroman dreht sich alles um ein etwa 11 Jahre altes Mädchen, das sich nichts sehnlicher wünscht, als ein Haustier. Anfangs allerdings hat sie erstmal nur eine Schildkröte (was ja auch ganz nett ist), aber Lotta möchte mehr. Von diesem Ausgangspunkt an wenden wir uns diesmal Lottas Papa zu, der es wagen möchte, Lottas Lieblingshund Anton ins Tierheim zurückzubringen. Gut, dass die anderen da auch was dagegen haben. Daneben gibt es unter anderem eine Schulbücherei, die man retten muss, weil da durch den geschmolzenen Schnee Wasser reingelaufen ist. Wie sie das wohl wieder lösen? Lass dich ein auf diese irre witzige Geschichte, die ganz nebenbei auch noch Lottas indische Blockföte aufs Parkett ruft. Was die letztendlich zur Lösung all dieser Probleme beiträgt und was es mit dem Titelgebenden Capybara auf sich hat? Das findest du am Besten selbst heraus. Die zahlreichen lllustrationen machen auch diesen Band zu einem ganz fasntaischen Vergnügen, ob zum Vorlesen oder für Erstleser. In diesem Sinne. Viel Spaß mit Lotta. Bis zu unserem nächsten Spieltrieb.
UND WAS NUN?