mit den Werken „Graf Fauchi und das Tor zur Welt“ und „Graf Fauchi und das verschwundene Gebiss“ von Heinz Strunk und André Breinbauer.

// Heinz Strunk haben wir ja als Autor bereits tief ins Herz geschlossen, dass er sich nun auch an einem Bilderbcuh versucht, noch dazu einem perfekten für den Herbst, das wollen wir heute natürlich auch nicht unerwähnt lassen. Die Rede ist von niemand Geringerem als dem altehrwürdigem „Graf Fauchi“, einem exakt 1001 Jahre alten Vampir, der in den beiden bisher erschienenen Werken immer wieder spannende Abenteuer erlebt. In „Graf Fauchi und das Tor zur Welt“ möchte der Blutsauger einfach mal raus aus der Gruft und es verschlägt ihn kurzerhand nach Hamburg, dem selbsterannten „Tor zur Welt“. Er besucht auf seiner Rundreise natürlich die Geisterbahn auf dem Dom und die Unterwelt von St. Pauli und findet sich plötzlich genau dort wieder, wo das Leben tobt. Zusammen mit André Breinbauers kongenialen Illustrationen entsteht so eine Welt, die nicht nur Kinder fasziniert, sondern auch erwachsene Leser ins Staunen bringen sollte.

Wem das noch nicht reicht, der kann auch noch zu dem bereits im vergangenen Jahr erschienenen „Fauchi“-Debüt namens „Graf Fauchi und das verschwuden Gebiss“ greifen. Offensichtlich inspiriert von Bela Lugosi enthält das Buch nicht nur eine faltbare Klappsarg-Box, sondern ebenfalls eine spannende Geschichte. Nachdem der werte Graf nämlich 100 Jahre lang gebraucht hat, um seinen schweren Sargdeckel hochzuwuchten, braucht er erstmal deine Hilfe als Leser. Aber wo ist sein Gebiss eigentlich gelandet? Und was ist das schon für ein Vampir, der nicht mal auf seine spitzen Eckzähne zurückgreifen kann. Begib dich also gemeinsam mit ihm und seiner besten Freundin Ylva, ihres Zeichens übrigens eine waschechte Werwölfin, auf die Suche nach Graf Fauchis Beisserchen und lerne dabei nicht nur Transsilvanien näher kennen, sondern auch jede Menge weitere finstere Gestalten, die einem ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern. Du wirst es ganz sicher (nicht) bereuen. Bis zu unserem nächsten Spieltrieb.
UND WAS NUN?