mit dem Werk „Pokémon – Die großen Abenteuer: Rubin und Saphir“.

// Alle Fans der altehrwürdigen „Pocket Monster“ haben nun noch einmal die Möglichkeit sich die größten Abeteuer rund um „Rubin und Saphir“ noch einmal als schicke Manga-Veröffentlichung zu Gemüte zu führen. Im ersten Band der Reihe macht sich Rubin auf in die Hoenn-Region und geht dort seiner Vorliebe für Wettkämpfe nach. Sein Vater wiederum, seines Zeichens ein eher strenger Vertreter und selbst Arena-Leiter, hält davon allerdings eher weniger. Er würde lieber Kämpfe sehen und so spitzt sich die Situation dermaßen zu, dass der liebe Rubin kurzerhand das Weite sucht und dabei der titelgebenden Saphir über den Weg läuft. Die wiederum ist eher temperamentvoll und hat sich das nicht ganz simple Ziel gesetzt, alle Orden der Region auf einmal abzuräumen. Ob ihr das wohl gelingt?
Hidenori Kusaka (Story) und Satoshi Yamamoto (Zeichnungen) schaffen es auch abseits von Ash und Pikachu einen überaus spannenden Pokémon-Knaller aus dem Ärmel zu schütteln, der dem Charme des Originals in nichts nachsteht. Ganz im Gegenteil. Die bisweilen sehr düstere Atmosphäre macht die auf drei Sammelnbände angelegte Reihe zu einem echten Geheimtipp, der von vielen Fans aufgrund seiner Tiefgründigkeit innig geliebt wird. Kein Wunder, dass sich „Panini“ dazu entschieden hat, die Reihe noch einmal im neuen Glanz erstrahlen zu lassen. Jedenfalls schreitet die Handlung anschließend damit voran, dass die beiden Jugendlichen eine Wette darüber abschließen, wer seine Ziele als erstes erreicht. Nach 80 Tagen wollen sie dann sehen, wie das Ganze ausgegangen ist. Es lohnt sich also dranzubleiben an dieser ganz besonderen Pokémon-Saga, bei der mal nicht der Junge der Kämpfer ist, sondern wie in der neuen, ebenfalls empfehlenswerten „Horizonte“-Reihe das Mädchen. Also schnapp es dir, dieses Werk. Du wirst ganz sicher begeistert sein.
UND WAS NUN?